Sonntag, 10. Mai 2009

Spielvorstellung: Open TTD und World of Goo

OpenTTD - Open Transport Tycoon

Viele werde den Spieleklassiker aus den 90igern noch kennen. In Transport Tycoon gründet man seine eigene kleine Transportfirma und versucht diese zu
eins der größten Transportunternehmen auszubauen. Ob per LKW, Zug, Schiff oder Flugzeug, bei Transport Tycoon konnte man mit allen Transportmitteln sein Geld verdienen.

Mit OpenTTD wurde dieser Klassiker auf das Linuxsystem portiert. Wer auf aufwendige Grafik verzichten kann und Wirtschaftssimulationen mag, für den ist OpenTTD sicherlich das richtige.
















Wer mehr über dieses Spiel und über die Installation von Open Transport Tycoon erfahren möchte, findet in der Ausgabe 03/2009 des Yalm Magazin einen ausführlichen Artikel über OpenTTD. Zu diesem Artikel geht es hier entlang:
Artikel Yalm 03/2009 OpenTTD

World of Goo

Ein weiteres lustiges Spiel, welches auch für Linux verfügbar ist, ist World of Goo. Hierbei handelt es sich um ein kommerzielles Puzzelspiel, wobei man Goo-Bälle miteinander verbinden muss, um weitere Goo-Bälle zu einem Ziel zu befördern. Dies hört sich einfach an, ist es aber nicht. Mit allen physikalischen Gesetzen bestückt, erscheinen einige Aufgaben dem ungeübten Spieler als unlöslbar. Jedoch macht Übung den Meister und man hat ziemlich schnell den Dreh raus. Kombiniert mit guter Musik und lustigen Geräuschen, ist World of Goo ein echtes Highlight unter den Linux spielen.















Auch über dieses Spiel wurde ausführlich in der Yalm- Ausgabe 03/2009 berichtet. Den Artikel gibt es hier.

Hinweis: World of Goo gibt es als spielbare Demoversion. Die Vollversion kann man beim Hersteller für kleines Geld kaufen.

Donnerstag, 1. Januar 2009

Virtual Box jetzt mit USB-Unterstützung

Die freie Virtualisierungssoftware VirtualBox von Sun Microsystems kommt mit der neuen Version 2.1 und einigen neuen und guten Erweiterungen. Neben einer hardwarebasierenden 3D Unterstützung ist nun auch das einbinden von USB-Schnittstellen kein Problem mehr.

Die neue Version von VirtualBox gibt es noch nicht in den Ubuntu-Paketquellen. Auf der Website von VirualBox www.virtualbox.org läßt sich die kostenlose Version für den Linux-Host herunterladen und über den GDebi Paket-Installer installieren.

Ich selber habe Windows XP in einer virtuellen Maschine laufen und mit der neuen Version war es mir sogar möglich, meine externe Festplatte einzubinden und zu formatieren.

Für Nutzer von Linux, die Nokia-Handy's besitzen und ist die neue Version auch sehr interessant, da man nun die Nokia PC Suite in einer virtuellen Windows XP Maschine installieren kann und über die neue USB-Schnittstelleneinbindung sein Handy mit der PC Suite verbinden kann. Sicherlich werden auch andere PC Suiten für andere Handys laufen, ich selber habe aber nur die Nokia PC Suite getestet.

Also, es lohnt sich auf jedenfall die alte Version von Vbox zu deinstallieren, von der Website die neue Version zu downloaden und zu installieren, sowie die virtuelle Maschine neu aufzusetzen.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Im Notfall - Yalm erklärt was zu tun ist

Das freie Linux Magazin Yalm hat in der aktuellen Ausgabe einen sehr interessanten und für den Neuling unter den Linuxnutzern sehr
hilfreichen Artikel veröffentlicht.

Zwar gibt es unter Linux keinen Bluescreen wie unter Windows,
jedoch kommt es hier und da mal zu vereinzelten Programmabstürzen.
In dem Artikel "Im Notfall" wird auf die bekanntesten Probleme
eingegangen und wie man dagegen vorgehen kann.

Normalerweise möchte ich nicht direkt Werbung machen, aber da ich keine Artikel kopieren möchte (und selber für Yalm schreibe), diesen Artikel meinen Lesern aber nicht vorenthalten möchte, mache ich an dieser Stelle einmal Werbung.

Die aktuelle Ausgabe gibt es unter folgendem Link zum Download

Freitag, 12. Dezember 2008

MediaPlayer/Musikbrowser Songbird erschienen - Mozilla bringt einen neuen!

Was der Windows Mediaplayer unter Windows kann, können Linux Mediaplayer schon lange.
Selbst Musikbrowser wie iTunes von Apple sind nicht unschlagbar. Mit Rythmbox oder Amarok
lässt sich iTunes unter Linux ersetzen.

Auf Rythmbox bin ich bereits eingegangen, auf Amarok möchte ich bewusst momentan nicht
eingehen, da ich Amarok unter Gnome nicht nutze und mit den Funktionen die Rythmbox mitbringt,
sehr zufrieden bin. Wer jedoch an Amarok interessiert ist, dem steht es frei sich auf der Projektseite
von Amarok zu informieren. Amarok ist kürzlich in der 2 Version (Amarok 2) erschienen.

Mit Songbird 1.0 hat Mozilla nun nach drei Jahren Entwicklungszeit einen eigenen Musikbrowser und
Mediaplayer veröffentlicht. Die erste stabile Version gibt es in 49 Sprachen kostenlos auf der Projektseite
von Sunbird
zum Downloaden oder als .deb-Paket bei getdeb.net.


Bis dato bin ich noch nicht dazu gekommen, Songbird zu testen. Jedoch wollte ich meinen Lesern dieses neue Programm
von Mozilla nicht vorenthalten. Ich muss sagen, auf den ersten Blick sieht Songbird sehr schick aus. Mit zahlreichen Add-Ons
soll sich Songbird ähnlich wie Firefox erweitern lassen. Unteranderem soll es auch viele Skins geben, womit der Nutzer
dem Aussehen von Songbird sein eigenen Stil verleihen kann.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir meine sehr aktiven Leser, sofern den Songbird schon ausprobiert wurde, eine Email mit
einem kleinen ersten Eindruck schicken. Ich selber werde mich, wenn die Zeit da ist, mit Songbird befassen und hier auch meine
Bericht dazu veröffentlichen. Email könnt Ihr an: contactstefan@email.de schicken.